LinkedIn-Newsletter 

Mit unserem LinkedIn-Newsletter "Kommunikation führt" informieren wir unsere Kunden, Partner und andere Interessierte kurz und bündig über aktuelle Trends und Entwicklungen aus dem weiten Feld der Unternehmenskommunikation. Wir richten uns damit insbesondere an KMU, und pro Ausgabe sind immer ein Praxistipp mit kurzer Anleitung sowie ein "Denkstück" enthalten. Teaser zu den jeweils drei neuesten Ausgaben finden Sie unten auf dieser Seite.

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EmpCo fordert Substanz statt leerer Werbeversprechen

Gute Nachrichten für kritische Verbraucherinnen und Verbraucher: Schon bald gelten mit der Richtlinie (EU) 2024/825, bekannt als „Empowering Consumers“ (EmpCo), verbindliche Regeln für die B2C-Nachhaltigkeitskommunikation. Die Neuregelung macht kurzen Prozess mit unbewiesenen „grünen“ Werbeversprechen: Unternehmen, die Begriffe wie „ökologisch“, „klimaneutral“ oder „nachhaltig“ ohne Nachweis kommunizieren, riskieren fortan rechtliche Konsequenzen.

Während die ursprünglich diskutierte Green-Claims-Richtlinie mit ihren strengen Zertifizierungsauflagen im Juni 2025 auf Eis gelegt wurde, bildet die EmpCo-Richtlinie nun den verbindlichen Mindeststandard ...

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Nachhaltige Sichtbarkeit erwächst aus Relevanz

Ständige Content-Produktion mutiert schnell zur Tretmühle: Kaum ist ein Blogbeitrag o. ä. online, veraltet er auch schon – und der mühsam gewonnene Traffic bricht wieder ein. Die Rettung heißt Evergreen Content: hochwertige Inhalte wie Leitfäden, FAQ und Checklisten, die über Jahre hinweg relevant, nützlich und suchmaschinenfreundlich bleiben. Und nicht nur das.

Denn im Zeitalter von KI und Generative Engine Optimization (GEO) gewinnt Beständigkeit an Bedeutung. So zeigt eine aktuelle Studie von SISTRIX, wie „sprunghaft“ KI-Suchergebnisse sein können: Google tauscht wöchentlich 56 Prozent der Quellen in seinen AI Overviews aus, ChatGPT bei KI-Suchen sogar 74 Prozent. Evergreen Content hingegen ist deutlich resilienter, denn KI-gestützte Systeme bevorzugen zeitlose Informationen ...

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Steht Gated Content vor dem Aus?

Viele von Ihnen kennen das: Sie sind auf einer für Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation relevanten Website unterwegs und klicken auf einen spannenden Artikel oder ein Whitepaper. Doch statt des Inhalts erscheint ein Formular: Name, E-Mail, Firma. Erst nach dem Ausfüllen wird der Inhalt freigeschaltet. Genau das nennt man Gated Content: Nutzerinnen und Nutzer „zahlen“ mit ihren persönlichen bzw. unternehmerischen Daten für (potenziell) hilfreiche neue Insights.

Der geschätzte Kollege Martin Stäbe von SEOKRATIE hat jüngst in einem Beitrag gezeigt, warum diese Methode zunehmend scheitert. Grund: KI-Tools wie ChatGPT liefern Informationen sofort und ohne Hürden. Wozu also noch Formulare ausfüllen, um an weiterführendes Wissen zu kommen ...

 

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